Medienerziehung in deutsch.kombi plus


Keine Frage – die Kinder und Jugendlichen von heute sind „Dig­i­tal Natives“ und beherrschen die Benutzung von Smart­phones, Tablets und PCs mit traumwan­d­lerisch­er Sicher­heit. Sie wis­sen, wie man Hausauf­gaben googelt und wie man in sozialen Net­zw­erken Grup­pen grün­det, in welchen man sich nach dem näch­sten Klausurter­min erkundi­gen kann.

Aber kön­nen sie auch eine gut struk­turi­erte Präsen­ta­tion erstellen? Wis­sen sie sich sich­er im Web 2.0 zu bewe­gen? Sind sie in der Lage, für ihre Doku­mente auf ihren eige­nen Spe­icher­me­di­en eine ähn­lich struk­turi­erte Abla­geord­nung zu schaf­fen, wie im Regal? Hier benöti­gen die Schü­lerin­nen und Schüler dann doch eine grundle­gende Medi­enkom­pe­tenz, die ihnen unter anderem im Deutschunter­richt ver­mit­telt wird.

In deutsch.kombi plus gibt es nicht nur ein „Kleines Com­put­er­lexikon“ im Anhang, das wichtige Begriffe ver­ständlich erk­lärt. Ganze Themenein­heit­en beschäfti­gen sich – sin­nvoll einge­bun­den in den Kom­pe­tenzbere­ich Schreiben – mit der Arbeit am Com­put­er. So wer­den grundle­gende Ken­nt­nisse zu Textver­ar­beitung, Lay­out, Tabellen und vielem mehr ver­mit­telt. Oft sind diese Themenein­heit­en als Pro­jek­tar­beit angelegt. So kann man für ein solch­es Pro­jekt auch mal ins PC-Kabi­nett umziehen. Und so auch dem in son­st tech­nisch nicht opti­mal aus­ges­tat­teten Räu­men Unter­rich­t­en­den gerecht zu wer­den.

print
Grit Kleindienst

arbeitet als Marketingmanagerin im Ernst Klett Verlag.

alle Beiträge von Grit Kleindienst
Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Archiv