Bewegung bringt Unruhe in den Unterricht, so die weit verbreitete Ansicht – mit Berechtigung, wenn wir ehrlich sind. Doch was dabei außer Acht gelassen wird, ist das Potenzial und die Relevanz, welche/-s die Bewegung für die Schüler/-innen mit sich bringt.
Durch Bewegung werden die motorischen Zentren des Gehirns aktiviert, was die Informationsverarbeitung und -speicherung fördert und optimiert. Bewegung wirkt sich auch positiv auf das Hormonsystem aus, indem sie Stress reduziert und die Produktion von Wachstumshormonen stimuliert, was effektives und nachhaltiges Lernen begünstigt. Dabei muss Bewegung im Unterricht nicht sportlich, ganzkörperlich oder intensiv sein – wichtig ist, dass sie in irgendeiner Form stattfindet.
Hier sind drei Tipps für Sie, wie Sie ganz einfach dauerhaft mehr Bewegung in Ihren Unterricht bringen:







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