Kommunikation kann gelingen oder misslingen: Um erfolgreich zu kommunizieren, braucht man nicht nur Empathie und die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse sowie Grenzen klar zu benennen. Es ist auch nötig, Manipulationen zu erkennen und Missverständnisse auflösen zu können. Mit dem teachkit „Kommunikation“ können Sie genau diese Fähigkeiten mit Lerngruppen ab der 7. Klasse trainieren.
Kommunikative Kompetenz fördern – digital und interaktiv mit teachkit
Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun, Paul Watzlawicks erstes Axiom „Man kann nicht nicht kommunizieren“, gewaltfreies und empathisches Kommunizieren und Scheinargumente wie „ad hominem“ oder „Strohmann“: Mit all diesen Themen beschäftigen sich die Lernenden im teachkit „Kommunikation“. Hierbei nutzen sie u. a. das sogenannte Szene-Stopp-Verfahren, welches videogestützt auf Alltagskommunikation angewandt wird. Die Lernenden beobachten und analysieren kommunikative Situationen und lernen dabei, kommunikative Muster zu erkennen, Missverständnisse in der Kommunikation aufzudecken, Argumentationsstrategien kritisch zu reflektieren und eigene Gegenreaktionen auszubilden.
Kommunikation als Projekt: Deutsch und Darstellendes Spiel verbinden
Bereits am Anfang des teachkits wird die Projektidee eines Rollenspiels von den Lernenden gemeinsam erschlossen und diskutiert. Das Projekt kann der Arbeit mit dem teachkit „Kommunikation“ in unterschiedlicher Skalierung einen handlungsorientierten Rahmen geben. Es eignet sich dafür, einen lebensweltlichen Transfer eigenständig herzustellen und erlernte Strategien und Kommunikationsmuster passgenau und individuell umsetzen zu können.
Die Inhalte des teachkits können auch ohne bzw. mit sehr niedrigschwelliger Umsetzung der Projektidee erarbeitet werden. Die Lernenden können mitentscheiden, ob und in welchem Umfang sie ein Rollenspiel oder Theaterstück selbst schreiben und ggf. aufführen möchten.
Die Umsetzung erfolgt in Teams und lehnt sich an die klassische Tragödie an, in der das Missverstehen und die Fehlkommunikation oft zum Fall des tragischen Helden führten.
Inhalt des teachkits
- Eine Projektidee: Kommunikation als Spiel
- Missverständnis: Warum gelingt Kommunikation oft nicht?
- Manipulation: Wie wird mit und durch Kommunikation beeinflusst?
- Versteh‘ mich nicht falsch: Kommunikationsfallen umgehen
Das Konzept von teachkit
Im Fokus von teachkit stehen relevante Themen aus dem Alltag und dem Leben von Lernenden der Sekundarstufen I und II, die für gewöhnlich keinen Platz im Lehrplan finden. Lehrkräfte können durch teachkits mit integrierten didaktischen Hinweisen sowie Downloadmaterialien intuitiv und fachgerecht gesellschaftsrelevante Themen vermitteln. Über 15 interaktive Aufgabenformate sorgen für einen anregenden und zeitgemäßen Unterricht.
teachkits sind sofort verfügbar und digital abrufbar. Sie eignen sich nicht nur ideal für Projektwochen und Thementage, sondern auch für fächerübergreifende Einschübe. So können Lehrkräfte Unterricht halten, der mit der Zeit geht, ohne selbst Zeit zu verlieren – unabhängig von Bundesland oder Schulform.
Alle Themen und Materialien werden durch erfahrene Autorinnen und Autoren auf Basis des 4K-Modells aufbereitet. Acht fächerübergreifende Themengebiete holen Lernende gezielt in ihren Lebenswelten ab und fördern die persönliche Meinungsbildung und Lebenskompetenzen – egal ob mit den eigenen Geräten der Lernenden oder ohne. Auch eine Registrierung der Lernenden ist nicht erforderlich.

Fazit
Mit dem teachkit „Kommunikation“ können Lehrkräfte einfach und ohne viel Vorbereitungszeit die Sozial- und Medienkompetenz ihrer Lernenden stärken. Ein internetfähiges Endgerät der Lehrkraft sowie ein Beamer oder ein Smartboard reichen aus, um direkt loszulegen – Aufgabenstellungen, Kopiervorlagen und didaktische Hinweise sind bereits fertig vorbereitet. Die Mischung aus digitalen Elementen und praktischen Aufgaben wie der Umsetzung eines Theaterstücks sorgen für eine Unterrichtseinheit, die die Lernenden nicht so schnell wieder vergessen.
















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